Die gehen nicht nur zu Weihnachten! Der Teig geht super-schnell und ist schon roh mega-lecker. Dazu der leichte Kaffee-Geschmack … diese Plätzchen könnten meine Favoriten werden und auch als Cookies im Sommer mal gebacken werden 🙂

Das Sketchnote-Rezept zu den Keksen

Das Rezept an sich basiert auf einem Rezept von Stina Spiegelberg aus ihrem Backbuch „Vegan X-mas – Vegane Plätzchen für Winter & Weihnachten„. Mir war der Teig aber etwas zu trocken (deshalb der doppelte Espresso) und die kleineren Anpassungen. Sie schreibt auch schon, dass der Teig sehr fest ist, weshalb er nicht mit einer normalen Spritztüte funktioniert. Meine Version ist auch noch eher fest und anstrengend auf das Backblech zu kriegen – weshalb ich das meinem Freund überlassen habe 😉 Hier gibt es jedenfalls schonmal meine angepasste Version des Rezeptes in Sketchnote-Kurzform.

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Alle Zutaten auf einen Blick

200g Weizenmehr (oder helles Dinkelmehl – KEIN Vollkorn!)

50g Kartoffelstärke

60g Puderzucker

50g gemahlene Mandeln

1 Tütchen Vanille-Zucker

200g Butter/Alsan/Margarine

1 doppelter Espresso

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So zauberst du aus den Zutaten leckere Kaffee-Kekse

1. Alle trockenen Zutaten in einer großen Rührschüssel vermengen

2. Butter sollte zimmerwarm und geschmeidig sein. In kleinen Flocken unterrühren.

3. Den doppelten Espresso dazugeben und weitermixen mit dem Handmixer.

4. Falls der Teig zu trocken ist etwas mehr Kaffee oder etwas (Soja-)Milch zugeben

5. Mit den Händen alles gut durchkneten und zu einer Kugel formen.

6. Die Teig-Kugel in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde ab damit in den Kühlschrank.

7. Mit einer Spritzpistole oder einem Gebäckwolf Plätzen auf ein Backblech mit Backpapier spritzen

8. Ab in den Ofen bei 180 Grad und für ca. 10 Minuten (wenn man sie rausholt, erscheinen sie viel zu weich, werden aber härter beim auskühlen!)

9. Plätzchen abkühlen lassen und mit Kuvertüre bestreichen. Mit Haselnusskrokant bestreuen, solange die Schoki noch nass ist.

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Add-Ons, Variationen und Tipps

– statt Schokolade mit Zuckerguss überziehen

– statt Haselnusskrokant Kokosraspel zum Bestreuen nehmen

– in weiße Schokolade tauchen

– ohne Überzug einfach blank zum Kaffee servieren

– etwas Kakao in den Teig mischen, schon hat man Schoko-Spritzgebäck

– den Kaffee durch Milch ersetzen, schon hat man klassisches Spritzgebäck

– ein weiteres veganes Christmas-Back-Buch das ich besitze und für gut befunden habe: „Von Christstollen bis Zimtstern – Vegane Weihnachtsbäckerei