So! Heute ist der letzte Tag im August und damit für viele der letzte Sommertag. Ab morgen gibt’s auf Instagram und Facebook dann von allen Seiten die volle Herbstladung: Decken, Deko, Kissen, Hausschuhe, Blätter, Tee und Kürbisrezepte. Aber bis es soweit ist, ein letztes Mal Sommer, Sonne, Sonnenschein! Was wäre hier besser geeignet als das Rezept für ein selbst gemachtes Nutella-Eis? Los geht’s.

Das Sketchnote-Rezept zum Nutella-Eis

Ich sag’s euch, es gibt nichts einfacheres … 3 Zutaten, einfrieren … nom nom nom. Und zeichnerisch ist das Rezept auch recht einfach: Ein Glas Nutella, ein Block Butter, eine Dose Milchmädchen und ein Haufen Sahne. Ok, hier gibt es noch Optimierungsbedarf, denn der Sahnehaufen sieht bei mir oft aus wie ein anderer Haufen, den man ganz bestimmt nicht essen möchte 😀 Aber psssssssst, das ignorieren wir jetzt einfach. Hier also schonmal das gemalte Rezept:

Alle Zutaten auf einen Blick

  • 200g Nutella
  • 50g Butter
  • 1 Dose Milchmädchen (gezuckerte Kondensmilch)
  • 500ml geschlagene Sahne
  • (mehr ist es wirklich nicht!!!)

So geht Nutella-Eis ohne Eismaschine

  1. Nutella und Milchmädchen in einer Rührschüssel zusammenkippen
  2. Die Sahne in separatem Gefäß steif schlagen
  3. Butter schmelzen und in die Rührschüssel zum Nutella und zum Milchmädchen geben – gut mixen mit dem Rührbesen!
  4. Die steif geschlagene Sahne so lange vorsichtig mit einem Spatel oder einem großen Löffel unterheben, bis eine homogene Masse entsteht
  5. Die Rührschüssel abdecken und für mindestens 5 Stunden ab ins Gefrierfach

WICHTIG: Das Rezept funktioniert nur mit der Dose Milchmädchen und kann nicht durch normale Milch ersetzt werden.

Add-ons und Variationen

  • Nutella durch einen anderen Schokoaufstrich oder Erdnussbutter ersetzen
  • geröstete Haselnüsse in die Eismasse einarbeiten
  • ein Topping aus karamelisiertem Sesam machen
  • Schokostückchen in die Eismasse einarbeiten

Und jetzt, Jungs und Mädels, viel Spaß beim schlemmen! Eis geht auch im Winter! 😉 Falls ihr Fragen habt, lasst mir doch einen Kommentar da.  Und falls ihr es „nachgekocht“ habt, freue ich mich über ein Foto mit dem Hashtag #kochenmitpieze auf Instagram.